Seit mein Enkel laufen kann sammeln sich die Häufchen an. Täglich fast kommt eins dazu, auf der Kommod’, in meinem Schuh, und auf der Küchenfensterbank liegen welche blitzeblank. Im Zimmer bei den Orchideen darf es nicht verloren geh’n. Und wehe, es ist eines weg, dann ist Theater, ach du Schreck! Unverständlich ist mir dann, wie der Knirps sich’s merken kann, wie viel von diesem reichen Schatz nicht mehr liegen auf dem Platz. Nach jedem Mal Spazierengehen kann ich neue Steine sehen. Und die Gewissheit reift in mir: Ganz steinreich, das werden wir!
Lieber Roland, das ist auch mir wohlbekannt, meine Kinder und Enkelkinder lieben Steine sehr. Seid dem sind sie im Steinreichen Garten wohlplaziert. Übrigens mag ich selbst auch Steine
ich musste doch schmunzeln über Dein Gedicht. Dazu fällt mir eine Geschichte ein. Wir waren mit unserem Sohn, als er so vier Jahre alt war, im Winter an der Ostsee. Er sammelte leidenschaftlich gerne Steine und es war alles gefroren. Als wir wieder zu Hause waren, stank es einige Tage später bei uns im Flur. Wir schnüffelten und konnten nicht verstehen, woher der Kot-Gestank kam. Dann aber wurden wir fündig. Unser Sohn hatte einen gefrorenen Hundeköttel als Stein mitgenommen und in seine Anoraktasche gesteckt. Du kannst Dir also vorstellen, was wir darüber gelacht haben.
Dein schönes Gedicht ist aus dem Leben geschrieben. Man spürt die Liebe mit der es verfasst wurde. Dann kannst du ja als nächstes Steinmännchen basteln.
nach einem Umzug hatte ich eine ganze Tasche voll gesammelter Steine, auf dem Dachboden deponiert und sie vergessen. Beim Entrümpeln fand ich sie und mir tat es so leid sie hier so lange gelassen zu haben. Ich legte die Steine um unseren kleinen Gartenteich und freue mich immer wenn ich sie hier in der Sonne sehe. Und insgeheim hoffe ich, daß sie sich auch darüber freuen.
es freut mich, dass so viele Antworten gekommen sind, DANKE an alle. Besonders freut es mich aber, dass ich bei vielen schöne Erinnerungen geweckt habe. Die Zeit geht doch viel zu schnell vorbei! Genießen wir sie und halten sie fest im Herzen. Morgen kommt er wieder, mein "Schatzsucher"
Auch bei uns eine Familienkrankheit. Kein Wunder, sie glitzern ja auch betörend. Selbst ich, als alte Schachtel kann mich noch - oder schon wieder? - darüber freuen, wie über Dein wirklich nettes Gedicht.
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