Wo eben noch fröhlich Leben war, treiben welke Blätter in sterbender Schönheit. Längst licht das Geäst der Bäume. Hindurch pfeift kalt der Wind das Lied von Vergänglichkeit.
Stille Wälder atmen Herbst. Darüber kündet grau ein Gebräu aus tiefhängenden Wolken von unwirtlicher Zeit.
Die Erde verströmt einen Geruch von Moder, ist dunkel und schwer. Sie hütet in der Tiefe das Geheimnis neuen Lebens.
Manchmal, wenn ein Sonnenband die Welt kurz in goldenes Licht taucht, erwachen Erinnerungen an den Sommer.
Gefällt mir sehr gut, liebe Jutta. Fast wie eine Lebensbeschreibung. Ich mag den Herbst, sehe ihn weniger auf das Ende hin gerichtet, das ist für mich der Winter. Herbst malt für mich schöne Bilder und man beginnt wieder, sich daheim anzukuscheln.
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