Ein Tag der Nähe für jene denen wir nah und manchmal sogar sehr nah gestanden sind. Ein Tag an den wir damit konfrontiert werden das das Leben auch für uns lebenden begrenzt ist.
Wann ist es so weit dass man gehen muss. Darüber sollte man sich keine Gedanken machen sondern jede Situation des Lebens so annehmen wie sie sich einem gibt. Wir haben durch Krankheiten die Möglichkeit des Bewusstwerdens das Gesundheit ein Geschenk ist und nicht selbstverständlich. Jede Krankheit ist auch eine Chance im Leben es bewusster wahr zu nehmen. Gesundheitliche Einschränkungen schränken uns in Möglichkeiten ein uns frei zu bewegen. Jedoch gibt es uns wieder ein anderen Blickwinkel aufs Leben, um genau daraus für uns persönlich es so anzunehmen, wie wir es gewillt sind zu leben.
Abschied nehmen wir immer wider aufs Neue. So auch vom Kind sein von der Jungend vom Beziehungen die doch nicht fürs Leben gehalten haben. Von den Eltern die auch nur ihre Zeit hier auf Erden haben und unzählige kleine Dinge im Alltag. Abschied von den Möglichkeiten die unser Körper einen gewähren lässt. Kinder dürfen wir gehen lassen und manche sehen wir ganz selten oder gar nicht wieder. Es sind schmerzliche Erfahrungen welche einem sehr prägen.
Die Gräber der Ahnen sind geschmückt Kerzen brennen um denen zu gedenken dessen Wurzeln wir einst entsprungen sind.
Das Leben gibt über füllige Möglichkeiten jeden Einzelnen. Dieser Sonntag ist dazu auserkoren sich des Lebens bewusst zu werden, um ihn in Stille wahr zu nehmen. Dankbar sein zu dürfen gerade das alles was hinter uns liegt erlebt zu haben.
Wie die Blumen auf der Wiese das Grün des Grases das Blatt vom Baum der Duft der Natur das rauschen des Wassers ist ein Leben kein Traum es ist Gegenwärtig auch an diesem Tag
Still leuchtet es tausendfach das Leben in kleinen Kerzen und aus euren Herzen heraus.
Es kann nicht Ewig Sonntag sein und somit lass jede Zeit ihre Zeit gewähren.
Totensonntag, er gehört zum November wie der graue Nebel. Wir gedenken unserer Lieben und erinnern uns ihrer in Trauer und werden still. Danke für deine Worte zu diesem Monat, die du gut gewählt hast.
selbst ich habe an die Vorausgegangenen gedacht. Und hätte ich dort mehr beschrieben, dann wäre es ein reißender Fluß. Zu viel hat mein kleines, traumatisiertes Herz einst gesehen, unerträgliches ist auch geschehen was man in einem Leben nicht aushalten kann. Darum sind meine Gedanken gelenkt und ich habe sie den Lebenden geschenkt.
mir sagte man mal, so viel bis man daran zerbricht. Darum drehe ich mich manchmal einfach um und betrachte Situationen von einem anderen Blickwinkel. Um nicht in einen Fluß zu springen und darin zu ertrinken. Sondern ich suche die Brücke und überquere ihn so. Wissend, das andere mich nicht immer verstehen oder nachfühlen können. Das Leben ist zu kurz um darin zu ertrinken.
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